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Tierkommunikation

Bei der Tierkommunikation handelt es sich um einen telepathischen Gedankenaustausch mit einem/ Ihrem Tier. Der Geist und die Seele des Tieres werden dabei kontaktiert. Es hat also nichts mit dem körperlichen Dasein des Tieres zu tun und funktioniert deshalb auch über die Distanz.

Es werden Bilder, Sinneseindrücke, Wissen und tatsächliche Gedanken des Tieres ausgetauscht. Es können Fragen gestellt werden und das Tier kann einem Gefühle und körperliche Empfindungen, z.B. Schmerzen, zeigen und übermitteln.

Einsetzen kann man die Tierkommunikation z.B.

- um das allgemeine Befinden des Tieres zu erfragen,
seine Bedürfnisse, seine Ängste und Abneigungen oder seine Vorlieben.

- um sein Tier auf bevorstehende Veränderungen vorzubereiten,
z.B. Umzug, ein Baby kommt in die Familie, ein neues Tier soll einziehen etc.

- begleitend in schweren Lebensphasen

- in der Sterbebegleitung

- um Erlebnisse aus der Vergangenheit des Tieres aufzuarbeiten

- um ein besseres Verständnis für das Tier zu bekommen und Trainings besser abzustimmen

- um Heilungshindernisse aufzudecken

Telepathisch kommunizieren kann jeder und jedes Lebewesen. Kinder tun es meist bis zum Eintritt ins Schulalter wie selbstverständlich, bekommen es in unserer modernen, wissenschaftlich und verbal geprägten Welt aber "aberzogen".

Die Fähigkeit wird schlichtweg vergessen, schlummert aber in uns und kann bei jedem wieder erlernt/ erweckt werden.

Naturvölker, wie z.B. die Aboriginees in Australien nutzen es bis heute völlig natürlich unter anderem bei der Jagd.

Für ein Tiergespräch brauche ich lediglich ein Foto Ihres Tieres, damit ich seinen Geist/ seine Seele finden und kontaktieren kann.
Dazu benötige ich dann nur noch den Namen und das Alter des Tieres.

Wie das funktioniert kann ich leider nicht erklären oder beweisen. Es gibt dazu Erklärungsansätze in dem Buch "Das Nullpunktfeld" von Lynne Mc Taggart.

Meist erfahre ich in den Tiergesprächen aber Dinge, die ich vorab nicht wissen konnte und das überzeugt meine Kunden dann fast immer.
Es ist also von Vorteil, wenn ich vorab so wenig wie möglich über das Tier weiß.

Außerdem trete ich grundsätzlich nur nach Einverständnis des Besitzers mit dem Tier in Kontakt und stelle dann Fragen, die den Besitzer beschäftigen oder teile dem Tier mit, was sein Besitzer Ihm sagen möchte.
Die Fragen und Informationen benötige ich dann entsprechend vorab.

Das Ergebnis des Tiergespräches bekommen Sie als Protokoll per E-Mail oder Post und wir führen ein ausführliches Gespräch dazu.

Gespräche mit Tieren von Dritten führe ich nicht.

Hier noch ein paar Literaturhinweise:

Marta Williams:
Lautlose Sprache: Intuitive Kommunikation mit Tieren und Natur
Ohne Worte: Mit Tieren und Natur sprechen

Penelope Smith:
Gespräche mit Tieren: Praxisbuch Tierkommunikation
Tiere erzählen vom Tod: Wie Tiere ihr Sterben erleben und den Weg ins Licht finden

*Ich weise vorsorglich darauf hin, dass diese Therapie wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt ist.